MONTRANUS Zweite Beteiligungs GmbH & Co. Verwaltungs KG (Fonds-Nr. 158): HELABA Dublin verurteilt – gute Aussichten für Anleger

Viele Filmfonds halten nicht das, was entweder der Prospekt oder der Anlageberater versprochen haben. Für bestimmte Fälle sieht das Gesetz jedoch Lösungsmöglichkeiten für Anleger vor, sie müssen nur ergriffen werden. GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE erstreitet Urteil für Fondsanleger. Die �MONTRANUS�-Fonds des Pullacher Initiators HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG bereiten seit Jahren vielen Anlegern schlaflose Nächte. Nicht das die Filme so spannend wären, es liegt vielmehr an der wirtschaftlichen und steuerlichen Entwicklung der Beteiligung. Sollte ein Anleger über die mit der Beteiligung einhergehenden Chancen und Risiken nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden sein, sind Schadensersatzansprüche gegenüber dem Anlageberater möglich. Die Fonds MONTRANUS Erste Beteiligungs GmbH & Co. Verwaltungs KG (HANNOVER LEASING Nr. 143), MONTRANUS Zweite Beteiligungs GmbH & Co. Verwaltungs KG (Hannover Leasing Nr. 158) und MONTRANUS Dritte Beteiligungs GmbH & Co. Verwaltungs KG (Hannover Leasing Nr. 166) waren teilweise fremdfinanziert. Die Anleger mussten daher nicht ihren vollen Einlagebetrag erbringen, sondern dieser wurde über die HELABA Dublin entweder über eine Inhaberschuldverschreibung oder ein Darlehen teilweise fremdfinanziert. Diese Verträge setzten eine Widerrufsbelehrung des Verbrauchers über ein gesondertes Widerrufsrecht eben dieser Verträge voraus. Diese Widerrufsbelehrungen müssen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, um die Widerrufsfrist in Gang zu setzen. Entsprachen sie dem nicht, wurde eine Widerrufsfrist nicht in Gang gesetzt. Dann ist ein Widerruf der entsprechenden Willenserklärung auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Wenn der Vertrag über die Finanzierung zusammen mit dem Vertrag über die Beteiligung eine Einheit bilden (sog ...Zum vollständigen Artikel


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