Keine Verwechslungsgefahr zwischen dapd und dpa?

Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 28.08.2012 (Az. 406 HKO 73/12) entschieden, dass die dapd nachrichtenagentur GmbH weiterhin das Kürzel „dapd“ in ihrem Firmennamen tragen darf.

Gegen die Verwendung dieses Kürzels hatte die Deutsche Presseagentur geklagt, welche hierin eine bewusste und zielgerichtete Annäherung an ihre markenrechtlich geschütze Abkürzung „dpa“ sah.

Das Gericht begründete die Klageabweisung mit der einleitenden Feststellung, es bestehe keine Gefahr, dass relevante Teile des angesprochenen Publikums vermuten könnten, hinter der Bezeichnung „dapd“ verberge sich die „dpa“ ...

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