Bei Scheidung gibt es keine Aufteilung einer Sammlung - ob Wein oder Briefmarken

Sammlungen sind bei der Scheidung besonders zu behandeln. Dies mußte eine Frau vor Gericht erfahren.

Ob Weine oder Briefmarken – wenn sich nur ein Ehepartner um eine Sammlung kümmert, hat der andere bei einer Trennung auch keinen Anspruch auf eine Aufteilung. Ein Weinvorrat sei kein Haushaltsgegenstand, wenn er das individuelle Hobby nur eines Ehepartners darstelle, entschied das Amtsgericht München in einem am Montag veröffentlichten rechtskräftigen Urteil (Az: 566 F 881/08).

In dem Fall hatte eine Münchnerin nach der Scheidung die Hälfte einer wertvollen Weinsammlung oder hilfsweise einen Schadenersatz von 250 ...

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