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Ok, ich sehe ja ein – in Zeiten, in denen die meisten per Technik schon in Kinderhänden gleich nach dem Abtrennen der Nabelschnur endlos kabellos miteinander kommunizieren und allenfalls die Akkuladezeit ein Limit setzt, wird eben mit 140 Zeichen getweetet oder gesimst.

Wer soll da noch einen Sinn in Dit, Dah und Doh sehen – oder nonverbal an eben zwei Zeichen und einem Leerzeichen und jenem genialen Code, der – statt aus 140 – eben aus nur eben diesen zwei Zeichen und einem Leerzeichen ermöglichte, dass Text mittels Elektrizität übertragbar wurde?

Ich natürlich. Und wenn es auch für viele unsichtbar und unbemerkt bleibt, aber viele Berufe und deren Arbeit fussen bis heute auf diesem Code – dazu kommen wir noch. Lesen hatte ich schon mit 5 un.be.dingt lernen wollen – und gelernt: Mein Vater hatte es mir abends, wenn andere Väter Abendessen, Bier, Fussball und Fernseher anpeilten und wenn er von seiner Arbeit als Fernmeldetechniker und gelernter Elektriker nach Hause kam, beigebracht, sobald der Essenstisch für das gemeinsame Abendessen unserer Familie abgeräumt war – und bevor auch bei uns dann TV und anderes auch seine Zeit hatte. Wer lesen kann, entdeckt nicht nur Bücher und nicht nur mit Büchern die Welt. Das sah und sehe ich heute noch so und die Neugier und der Spass daran endete nie. So war ich kaum sechs Jahre alt, da entdeckte ich das nächste “Alphabet”. Ich lernte auch noch verschiedene Verschlüsselungscodes. Einfache Codiertricks, bei denen Raster wie beim Schifferl versenken an den Kanten mit Buchstaben und Zahlen angeordnet waren und bei denen in diesem Raster das Alphabet reihenweise stehend dann die Kombi von Zahl und Buchstaben den “Geheimcode” ergaben ...

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