Phishing 3.0 - oder doch eher 1.0?

Medienbruch! schreit laut der kleine Mann in meinem Ohr. Phishing, das war bisher doch rein internetbasiert: Eine mehr oder weniger schlecht formulierte E-Mail forderte den Empfänger auf, einen Link anzuklicken und auf der sich öffnenden Seite seine PIN und einige TANs anzugeben. Jetzt machen die Betrüger einen großen Schritt voraus - oder zurück? Fehlerfrei geschriebene und gut layoutete Briefe (ja, das sind die Dinger aus Papier, auf die man eine Briefmarke kleben, die man dann in den gelben Kasten schmeißen und auf deren Zustellung man mindestens einen Tag warten muss) mit korrekten Logos, Impressum und PiPaPo scheinen derzeit zumindest in München und Bremen unterwegs zu sein ...Zum vollständigen Artikel


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