Datenschutz – Handlungsbedarf bei Smartphones und Mitarbeitergeräten

Sowohl in der täglichen Beratungspraxis als auch über die Studien und die Medien ist zu beobachten, dass die Unternehmens IT sich noch lange nicht auf alle Anforderungen der heutigen Informations- und Kommunikationsgesellschaft eingestellt hat.

Datenskandale in Form von abhanden gekommenen Kundendaten, Bankverbindungsdaten oder sonstigem KnowHow scheinen die Bereitschaft zum Umdenken und zur strategischen Ausrichtung der IT- und TK-Infrastruktur noch nicht ausreichend herbeigeführt zu haben.

Steuer CD’s – wie geht das?

Die Welt berichtet über eine Studie im Auftrage der Telefonica, wonach die privaten TK- und IT-Geräte inzwischen eines der größten Sicherheitsrisiken in den Unternehmen darstellen würde.

Man fragt sich, wie das sein kann. Denn der Umstand, dass private Geräte im Unternehmensumfeld auftauchen, ist nicht per se mit einem Sicherheitsrisiko gleichzusetzen. Offenbar fehlt es an den Grundlagen – erforderlichen Regulierungen.

Dass Daten in großem Stil aus Datenbanken ausgelesen werden und in Umlauf gelangen, ist aus datenschutzrechtlicher Sicht der größte anzunehmende Unfall. Ganz offenbar wurden nicht die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen im Sinne des § 9 BDSG (bzw. der Anlage zu § 9 BDSG) ergriffen. Dort ist die Rede von wirksamen Zutrittsbeschränkungen bis hin zu den Zugangsbeschränkungen, etwa durch Login und Benutzerkennwort ...

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