Wer seinem Vorgesetzten ein “Scheißwochenende” wünscht, riskiert eine Abmahnung

Wer einem Vorgesetzten ein “beschissenes Wochenende” wünscht, muss mit einer Abmahnung rechnen. Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz entschieden und den Anspruch eines Betriebsratsvorsitzenden auf Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte verneint. Der Arbeitgeber muss eine solche Respektlosigkeit nicht dulden. Das Arbeitsgericht (ArbG) Koblenz hat zu Recht angenommen, dass es sich um unangemessene und respektlose Äußerungen gegenüber den beiden Meistern handelt, die nicht zu akzeptieren sind ...

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