Unterkunftskosten zu niedrig bemessen

Mehrere Hunderttausend Euro muss die Stadt Köln nachträglich an Hartz-IV- und Sozialhilfe-Empfänger zahlen, weil ihnen nach einem Urteil des Bundessozialgerichts bisher zu wenig Unterkunftskosten für ihre Wohnungen erstattet worden sind. Ein Beitrag von Kirsten Boldt Die Stadt muss Tausenden von Hartz-IV- und Sozialhilfe-Empfängern Geld nachträglich auszahlen. Ihnen sind zu wenig Unterkunftskosten für ihre Wohnungen erstattet worden. Dabei geht es um schätzungsweise mehrere Hunderttausend Euro. Das Arbeits- und Sozialministerium NRW hatte am 25. Mai die Kölner Verwaltung darauf hingewiesen, dass sie die Unterkunftskosten nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes bislang zu niedrig bemisst. Das gilt für viele Städte und Gemeinden in NRW. Allein ausschlaggebend für die Berechnung seien die Vorschriften des Wohnraumförderungsgesetzes ...Zum vollständigen Artikel

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