Nach welchen Kriterien sind IT-Versicherungsbedingungen zu beurteilen?

Die IT-Recht Kanzlei berät immer wieder IT Systemhäuser und IT-Berater, die ihre nicht unbeachtliche Haftung beschränken wollen, gleichzeitig aber keine Versicherung haben, auf die sie die Haftung begrenzen können. Auftraggeber sind aber gerne bei kleineren Unternehmen mit jedoch hoher Verantwortung im Projekt bereit, die Haftung zu begrenzen, wenn sie wissen, dass der Auftragnehmer eine kulante und das Projektrisiko abdeckende Versicherung abgeschlossen hat.

In den Beiträgen

Super Gau im IT- Projekt – kann eine Versicherung das Unternehmen retten? Super Gau im IT- Projekt – kann eine Versicherung das Unternehmen retten? Verloren im Dschungel der Versicherungsbedingungen – und der Vertreter schwimmt mit!

haben wir bereits auf dieses Thema hingewiesen. Nachfolgend ein neuer Beitrag zu diesem Thema von Heinz Lomen und Elisabeth Keller-Stoltenhoff.

Versicherungsbedingungen an sich sind i.d.R. keine Lektüre, die der geneigte bzw. potentielle Versicherungsnehmer zu seiner Dauerbeschäftigung machen möchte, da er wohl zumeist zutreffend erkennt, dass er mit den Details schlicht überfordert ist.

Nicht nur das Wissen, dass es sich um juristisch relevantes Kleingedrucktes handelt, sondern vielmehr auch die mitunter platzgreifende Erkenntnis, dass dies sehr relevante Auswirkungen haben kann, lassen dem Laien und oft auch dem juristischen Berater keine Chance ein begründetes Urteil über die Qualität der Bedingungen abzugeben.

Hinzu kommt dann noch das (mangelnde) Wissen um die Markttransparenz bzw. der Versicherungsoptionen, die den Unerfahrenen ahnen lassen, dass entweder Glück oder ein spezialisierter Versicherungsmakler über einen guten Versicherungsschutz entscheiden ...

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