Wenn einmal der Wurm drin ist…

Der Mandant sollte sich im Straßenverkehr gar untunlich verhalten haben. Der gesamte Vorgang war nach Mitteilung der Polizei mittels einer Videokamera aufgezeichnet worden. Mein Mandant wies mich allerdings darauf hin, daß der Aufzeichnung auch entlastende Umstände zu entnehmen sein müßten.

Ich beantragte also Akteneinsicht und erhielt dann auch die Strafakte … allerdings ohne die Videoaufzeichnung. Nicht einmal Bilder aus der Aufzeichnung befanden sich als Ausdruck in der Akte.

Entsprechend teilte ich der Staatsanwaltschaft mit, daß eine Einlassung erst nach Einsichtnahme in die Videoaufzeichnung erfolgen würde, und bat um Übersendung dieser Aufzeichnung oder zumindest um Mitteilung, wo ich die Aufzeichnung einsehen konnte ...

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