Schiffsfonds: Anleger werden zur Kasse gebeten

Gerade Anleger von Schiffsfonds erhalten derzeit unangenehme Post. Darin werden sie aufgefordert, Nachzahlung zu leisten. Aufgrund undurchsichtiger Verträge ist es den Anlegern in vielen Fällen nicht möglich zu überprüfen, ob die erhobenen Ansprüche berechtigt sind. Welchen Ansprüchen Anleger einer geschlossenen Beteiligung ausgesetzt sind, hängt stark von der Ausgestaltung der im Zusammenhang mit der Zeichnung abgeschlossenen Gesellschaftsverträge ab. Zum Teil erlauben es solche Verträge, Anleger über ihre Anlage hinaus zur Kasse zu bitten. In anderen Fällen hängen solche Zahlungspflichten von Beschlüssen der Gesellschafterversammlung ab. Ob diese Beschlüsse wirksam zustande gekommen sind, ist für den Laien aber kaum überprüfbar. In anderen Fällen wird dazu aufgefordert, erhaltene Ausschüttungen zurückzuzahlen. Auch wenn diese beschränkte Pflicht erfahrungsgemäß häufig besteht, kommt es auch hier auf den Einzelfall an ...Zum vollständigen Artikel


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