NICHT Kichern! – NRW sichert Arbeitsplätze, …mit einen neuen Bau der JVA in Münster

…deuten Sie das, wie Sie lustig sind. Also: Wie Sie mögen.Welche und wessen Arbeitsplätze. Drinnen. Draussen. Zum Bauen. Zum Aufbauen. Zum Reinbringen. In den Bau. Zum Rausholen. Aus dem Bau. Die Möglichkeiten sind da wirklich vielfältig. Also…. interpretieren Sie es, wie sie es lustig sind.

Gesagt hat er es aber. Eben so. Soeben.

In der Mitteilung, in welcher der Justizminister NRW über die gefallene Entscheidung PRO Neubau JVA Münster informiert.

Land Nordrhein-Westfalen plane danach den Neubau einer Justizvollzugsanstalt in Münster. Diese Entscheidung haben Vertreter des Justizministeriums und des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW heute der Stadt Münster vorgestellt.

Die derzeitige Justizvollzugsanstalt an der Gartenstraße, deren wesentliche Teile in den Jahren 1848 – 1851 erbaut wurden, befinde sich in einem schlechten baulichen Zustand. Die Renovierung der bestehenden Gebäude würde massive Eingriffe erfordern und wäre mit einem unverhältnismäßigen wirtschaftlichen Aufwand verbunden. Zudem liessen die beengten räumlichen Gegebenheiten im Innenstadtbereich notwendige Modernisierungen und Standardverbesserungen nicht zu. Um dauerhaft eine menschenwürdige Unterbringung der Gefangenen zu gewährleisten, sei deshalb ein Neubau an anderer Stelle unabweisbar.

Die Belegungsfähigkeit des Neubaus solle 640 Plätze betragen, die sämtlich Zwecken des geschlossenen Vollzuges (Untersuchungs- und Strafhaft) dienen. Zudem solle neben dem JVA-Neubau eine Jugendarrestanstalt mit rund 60 Plätzen errichtet werden ...

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