Hannover 96 und die Europa League: Es ist nicht Alles Gold, was glänzt!

© Stefan Scherer

Die ersten Glückwünsche zum Erreichen der Gruppenphase meiner Roten Riesen in der diejährigen Europa League gab es gestern abend schon während des Spiels, und ein sehr guter Freund meldete sich heute morgen bei mir mit sehr netten Worten (die aus dem Munde eines ausgewiesenen Schalke-Anhängers natürlich noch netter sind):

“Beängstigend beeindruckend eure Vorstellung gestern.

Chapeaux !

Bitte jetzt nicht nachlassen und am WE diesen Retortenclub aus dem eigenen Stadion schießen…”

Letzteres unterschreibe ich natürlich gerne, aber den ersten Satz sehe ich doch ein wenig anders, denn uns hat gestern in den ersten 20 Minuten teilweise der blanke Angstschweiss auf der Stirn gestanden: da war erst einmal das selten dämlich verteidigte 1:0 der Polen – und dann war da die 18. Minute, in der ein Spieler aus Breslau rechts frei durchbricht und allein auf unseren Torwart Zieler losmarschiert ...

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