Die Linke – und gaaar nicht diskriminierende Kleine [An] Fragen im Arbeitsleben?

Die Linke fragt in einer sog. Kleinen Anfrage vom 22.8.2012 nach Gesundheitsgefährdung durch medial erzeugte Schönheitsideale und will wissen, inwieweit durch die Medien erzeugte Schönheitsideale zu einer Gesundheitsgefährdung oder auch Diskriminierung führen können (17/10539). Viele Menschen, schreibt die Linke, litten unter dem Gefühl, nicht dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen.

“Viele Menschen leiden unter dem Gefühl, nicht dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen, welches Jugendlichkeit, Fitness und Schlanksein zum Maßstab erhebt.”

Als mögliche Folgen würden insbesondere bei jungen Menschen Essstörungen und nicht notwendige Schönheitsoperationen zu gesundheitlichen Risiken führen. Und:

“In einer auf ökonomische Selbstverwertung und Konkurrenz ausgelegten Arbeitswelt, gilt der schlanke Körper als Zeichen für Belastbarkeit, Flexibilität und gelungenes Selbstmanagement. Frauen und Männer werden bei der Suche nach Arbeit oder an ihrem Arbeitsplatz wegen ihres Aussehens und Gewichts benachteiligt. In manchen Berufsgruppen werden wie z. B. bei Servicekräften und Kundenbetreuerinnen solche körperbezogenen Maßstäbe schon bei der Einstellung an die zukünftigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angelegt ...

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