Persönlichkeitsrechtsverletzung: Den Bushido nimmt doch eh keiner ernst

Nicht zum ersten Mal stand der Rapper Bushido wegen Beleidigung vor Gericht. Diesmal fühlte sich eine ehemalige Bewohnerin des Big-Brother-Hauses durch mehrere Äußerungen des Musikers über soziale Netzwerke verunglimpft und forderte Schmerzensgeld in Höhe von 100.000 Euro. Mit der Begründung, den Aussagen von Rappern werde nur geringe Bedeutung zugemessen, sprach das Landgericht Berlin der jungen Frau 8.000 Euro zu.

Bushido hatte sich auf seinen Facebook-, Twitter- und MySpace-Seiten über die Klägerin geäußert und sie u.a. als „Mischung aus Der Joker, nem Schimpansen, Michael Jackson und Tatjana Gsell“ bezeichnet ...

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