Bushido muss wegen Internet-Beleidigungen an die Portokasse

Das entschied das Landgericht Berlin am 13.8.2012 (LG Berlin, Urt. v. 13.08.2012, Az. O 434/11).

Geklagt hatte eine ehemalige Big-Brother-Hausbewohnerin, die von Bushido über mehrere soziale Netzwerke überhitzt beschimpft und beleidigt worden war. Dafür wollte die Dame ihrem Klageantrag zufolge mindestens 100.000 € Schmerzensgeld erhalten.

Die Parteien hatten sich zunächst im April auf im Wege eines Vergleichs auf eine Zahlung in Höhe von 12.000 € geeinigt. Dieser Vergleich wurde jedoch widerrufen.

Die Richterin wertete die Äußerungen als Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch bewusst bösartig überspitzte Kritik ...

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