Droht erfolglos abgemahnten Internetnutzern, die pornographische Filme illegal weiterverbreitet haben, ein "Porno-Pranger"?

Die auf Abmahnungen spezialisierte Kanzlei Urmann und Collegen plant nach einer Meldung von WELT ONLINE vom 21. August 2012, ab September eine sog. Gegnerliste ins Netz zu stellen, auf der sie die Namen derjenigen veröffentlichen will, die pornographische Filme illegal weiterverbreitet haben und trotz Abmahnung nicht zahlen wollen. Die auf der Gegnerliste veröffentlichten Internet-Nutzer riskieren, als Porno-Konsumenten geoutet zu werden – gleichgültig, ob sich der Vorwurf später vor Gericht bewahrheiten oder nicht ...

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