Online-Shops: IT-Recht Kanzlei bietet AGB für Onlinehandel in Frankreich an

Diese AGB sind für den deutschen Onlinehändler mit Sitz in Deutschland gedacht, der seine Marktchancen nutzen und seine Produkte auch in Frankreich französischen Verbrauchern über einen Online-Shop anbieten will. Die AGB sind in französischer Sprache abgefasst. Das Fernabsatzrecht ist zwar europaweit über entsprechende EU-Richtlinien zu großen Teilen vereinheitlicht, aber es gilt nach wie vor, nationale französische Besonderheiten zu beachten, die bei der Formulierung der AGB berücksichtigt wurden.

Folgende Regelungspunkte werden in den AGB berücksichtig:

Vertragsschluss Widerspruchsrecht Preise und Zahlungsbedingungen Liefer- und Versandbedingungen Mängelhaftung Anwendbares Recht, Gerichtsstand, Vertragssprache

Darüber hinaus werden folgende Kundeninformationen berücksichtigt:

Informationen zur Identität des Verkäufers Information zu den wesentlichen Merkmalen der Ware oder Dienstleistung Information zum Zustandekommen des Vertrags Information zu Zahlung und Lieferung Information über die technischen Schritte, die zum Vertragsschluss führen Information zur Speicherung des Vertragstextes Information zur Mängelhaftung Information zu den Vertragssprachen

Das französische Fernabsatzrecht ist zwar weitgehend durch europaweites, verbindliches Verbraucherrecht bestimmt, aber es gelten einige Besonderheiten, die beachtet werden sollten. Dies gilt vor allem für das Zustandekommen von Fernabsatzverträgen, das Widerspruchsrecht und die Mängelhaftung. Nach zwingendem französischem Recht wird bereits die Darstellung eines Produktes auf der Webseite eines Onlinehändlers als verbindliches Vertragsangebot angesehen, ein Vertrag kommt daher bereits mit der Bestellung des Kunden zustande ...

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