Genehmigung zum Omnibuslinienverkehr

Einem Unternehmer fehlt das Rechtsschutzbedürfnis für die Erteilung einer einstweiligen Erlaubnis für den Linienverkehr auf einer bestimmten Strecke, wenn er zwar eine Linienverkehrsgenehmigung beantragt, aber keinen prüffähigen Antrag auf eine einstweilige Erlaubnis gestellt hat.

So die Beschwerdeentscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes in dem hier vorliegenden Fall eines Konkurrentenstreits um die Linienverkehrsgenehmigung auf der MVV-Linie 216 von Faistenhaar/Otterloh nach Neubiberg und zurück. Eine Bietergemeinschaft aus zwei Verkehrsunternehmen bedient den Omnibusverkehr auf der MVV-Linie 216 von Faistenhaar/Otterloh nach Neubiberg ...

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