Barfuss-Schuhe

Natural Running, Functional Training, Laufschulen und Barfuss-Laufschuhe.

Augenrubbeln? Jaja, Barfuss-Laufschuhe.

Weil der neuzeitliche homo sapiens beim Laufen unten ohne auf Schotterwegen oder selbst auf pieksendem Waldboden an seine Grenzen stösst. (Er ist halt – Waldboden – nix Gutes mehr gewöhnt).

Daher schlüpfen viele Läufer in spezielle sog. Barfußlaufschuhe, die den Fuß wie eine zweite Haut schützen sollen, während fortgeschrittene Barfußläufer auf ihre Hornhaut vertrauen. Seit dem vergangenen Jahr entwickelt sich das zum Trend.

Trend? Markt-Hype der Sportbekleidung und -ausstattung oder sinnvolles Spezialschuhwerk? Hier wäre es vielleicht angebracht, ein wenig zu differenzieren:

1.

Sprechen wir von Barfuss-Läufern, kann man darunter einerseits denjenigen verstehen, der jede Gelegenheit nutzt, um zuhause oder auch auf Waldboden, Wiesen und Bergwiesen etwa gern mit blanken Füssen und Beinen spaziert, geht, läuft in eben diesem Sinne. Barfüßigkeit oder Bloßfüßigkeit bedeutet ohne Fußbekleidung (altertümlich: „baren Fußes“, „bloßen Fußes“), also ohne Schuhe und Strümpfe zu gehen.Und – ja, auch das mit eben allen Sinnen, die dabei im Spiel sind. Nicht nur für die Fussmuskulatur und die Haut gesund, Immunsystem fördernd, sondern auch ein wohlteundes, schlicht genussvoll sinnliches Gefühl für die Fußsohlen. Fußzonenmassage naturel, sozusagen. Populärster Befürworter: Sebastian Kneipp, der das Barfußgehen als wichtiges Element der Gesundheitsvorsorge empfohlen hat. (Mehr dazu auch hier). Kneipp begründete das vor allem mit einem durchblutungsfördernden Abhärtungseffekt. Dadurch wird der Kreislauf gestärkt und vermehrt Körperwärme freigesetzt. In der Kneipptherapie wird Barfußgehen auf nassen Böden, im Wasser (Wassertreten), auf taufrischen Wiesen (Tautreten) oder Schnee (Schneegehen) unter anderem als Mittel gegen Erkältungskrankheiten eingesetzt ...

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