Arbeiten im Alter – Warum ältere Arbeitnehmer unterschätzt werden ….?

Vielleicht liegt es ja – auch! – an Artikeln der Journaille. An solchen wie diesen. Wenn diese nämlich titeln mit “Arbeiten im Alter – Warum ältere Arbeitnehmer unterschätzt werden” und der erste Satz dann lautet “Ab 50 lässt die Gehirnleistung nach” nutzt es den 50+ Mitarbeitern oder Bewerbern, wenn der anschliessende Satz das als Vorurteil wieder abzumildern versucht. Vielleicht liegt der Denkfehler bereits darin, dass Medien den Menschen mit 50+ bereits als Menschen im Alter angesehen, bezeichnet und kategorisiert werden – wenn es um Arbeit, Arbeitsplätze und Kranken- und andere Versicherungen geht, bei denen die erreichten Lebensjahre zum Handicap werden.

Als Kinder waren für uns “alte Menschen” eigentlich nur und erst diejenigen, die bereits oder gar schon eine Weile in Rente waren. Vielleicht wäre es en passant der demographischen Änderungen unserer Gesellschaft, dem Gedanken wieder bisserl näher zu kommen? Auch wenn es – fit wie selbst die bereits in Rente Befindlichen seit langem sind – selbst dann noch fraglich sein kann, ob man diese dann als alt ansehen kann, darf, sollte ...

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  • Arbeiten im Alter – Warum ältere Arbeitnehmer unterschätzt werden

    sueddeutsche.de - 11 Leser - Ab 50 lässt die Gehirnleistung nach. So lautet das Vorurteil, das ältere Mitarbeiter oftmals aufs Abstellgleis befördert. Zu Unrecht, sagt Neurowissenschaftler Martin Korte. Arbeitnehmer über 50 können einiges besser als ihre jungen Kollegen.

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