Unhöflichkeit ist kein Mobbing und überhaupt, stellt Euch nicht so an, Mädels!

Klar gibt es Mobbing! Und Mobbing am Arbeitsplatz ist auch ein wirklich ernst zunehmendes Problem, aber leider sind es oft die Nervensägen, Erbsenzähler, Nasenrümpfer, Unsympathen und Weicheier die am lautesten “Mobbing” rufen, wenn sie von ihren Kollegen die Quittung für ihr nerviges Verhalten kassieren.

Zudem sind es im Verhältnis sehr viel mehr Frauen als Männer, die sich auf Mobbing berufen. Klar wäre es schön, wenn alle Männer – nicht nur im Beruf – echte Gentlemänner wären, aber nur weil einem ein Kollege nicht ständig Nettigkeiten ins Ohr säuselt, wird frau noch nicht gemobbt. Die Erde ist nun mal keine Scheibe und es gibt vor allem am Arbeitsplatz auch mal einen barscheren Ton. Ja und? Muss frau dann gleich zum Gericht rennen und heulen? Mädels! Nehmt Euch mal ein bisschen zusammen! Ihr ruiniert unseren Ruf!

Jetzt auch amtlich: Unhöflichkeit ist kein Mobbing In einem ganz aktuellen Fall einer solchen Heulsuse hat das Frankfurter Arbeitsgericht entschieden: Unhöflichkeit und rauer Umgangston sind noch kein Mobbing. Richtig so! Arbeiten im Management ist nun mal kein Kindergeburtstag.

Bloße Unhöflichkeiten von Vorgesetzten oder ein harscher Tonfall sind noch kein «Mobbing» und deshalb kein Grund, die Arbeit niederzulegen ...

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