Schwenn at work: Wiederaufnahmeverfahren "Fehlurteil: 7 Jahre unschuldig im Gefängnis" Richterin entschuldigt sich im Namen ... der Justiz ... in Ma...Ma...Magdeburg

Ursprungsrichter als Zeuge vergesslich? Sowas soll vorkommen. Begannen die Zweifel erst als auch ein Polizist beschuldigt wurde? Bekommt der unschuldige Vater später ein Grab neben .... Horst Arnold? Wirklich (wieder) nur ein spektakulärer Einzelfall? Wirklich, PANOMRAMA? Fragen über Fragen: Fehlurteil: 7 Jahre unschuldig im Gefängnis Es ist ein spektakulärer Einzelfall, der wie kaum ein anderer zeigt, dass Richter und Staatsanwälte fehlbar sind: Mehr als sieben Jahre saß Herbert B. unschuldig im Gefängnis. Ein einfacher Mann, der weder lesen noch schreiben kann. Jetzt wurde der 72-jährige in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen, "nachträglich" sozusagen. 2004 hatte seine Tochter ihn beschuldigt, sie mehrfach vergewaltigt zu haben. [...] Ein folgenschwerer Fehler: Der wird spätestens deutlich, als die Tochter weitere Männer beschuldigt und die Anschuldigungen immer abstruser werden. Erst jetzt lässt die Staatsanwaltschaft die Frau begutachten. Das Ergebnis: Der Psychologe vermutet eine Persönlichkeitsstörung und hält sie für nicht glaubwürdig. In seinem Gutachten aus dem Jahre 2009 hält Prof ...Zum vollständigen Artikel


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