“Aus Bayern befeuerter Widerstand gegen zu viel Windkraft aus dem Norden”

Viel Wind machen…… lässt sich ja oft auch mit wenig und um wenig. Verbal. Energietechnisch braucht’s dann bei manchen/m mehr, um über Hürden und Widerstände zu kommen.

Die Verbraucherschutzministerin fürchtet, dass die Stromkunden die Kosten für den schleppenden Ausbau der Windenergie tragen müssen. Deshalb lehnt sie einen entsprechenden Gesetzentwurf der Minister Altmaier und Rösler ab, der eine Haftungsübernahme zu Lasten der Stromverbraucher vorsehe. FDP-Politiker üben deutliche Kritik an Aigner: “Blackout der Ministerin” nennt Niedersachsens Umweltminister das. Starker Tobak? Och…… das ist beinahe harmlos, wenn man solche parteipolitischen und nicht nur im Wahlkampf selbst üblicherweise ausgetragenen Verbalscharmützel üblicherweise hört. Welche verbalen “Slogans”, “Parolen” und Beschimpfungen neuerdings aber in Arbeitskämpfen die Gerichte beschäftigen – sei es über Facebook oder auch direkt – liest sich in der NRW-Justiz im Fall, der vor der 5. Kammer des LAG Hamm (Vorsitzende: Kornelia Kania) am 15.08.2012 zur Verhandlung terminiert war. Dort ging es um folgenden Sachverhalt: Die klagende Arbeitgeberin betreibt einen Pflegedienst. Die beiden Beklagten waren dort als Pflegekräfte tätig und wurden während der Probezeit entlassen (das kommt vor und ist bekanntlich ohne Gründe leichter, als nach der Probezeit), nachdem sie sich arbeitsunfähig gemeldet hatten (Das vermeidet man nach Kräften üblicherweise als Arbeitnehmer, eben weil es für die Kündigung in der Probezeit eh praktischerweise keinen Grund braucht).

Nach Ausspruch der Kündigungen fand auf dem Facebook-Profil ein Dialog zwischen den Beklagten statt, in dem unter anderem folgende Äußerungen fielen, bei denen man eine Kündigung spätestens dann in den Fingern kitzelnd verführerisch als Arbeitgeber angesehen hätte ...

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