MPC Fonds Santa-R Schiffe vor dem Aus? Fachanwälte raten zur Prüfung von Schadenersatzansprüchen,...

"Ein oder mehrere" MPC Santa-R-Schiffe stehen vor Notverkäufen. Claus-Peter Offen erhöht den Druck auf die Gesellschafter des in den Jahren 2001 und 2002 platzierten MPC Schiffsfonds "Santa-R-Schiffe". auf eine erneute Sanierungsrunde hingewiesen. Nachdem vor einem Jahr bereits 15,85 Prozent der ursprünglichen Einlage als Nachschuss eingesammelt wurden, werden nun 19,75 Prozent oder 19 Mio. € gefordert. "Sollte die Kapitalmaßnahme nicht vollständig gezeichnet werden, muss davon ausgegangen werden, dass je nach Höhe der endgültigen Zeichnungssumme ein oder mehrere Schiffe kurzfristig verkauft werden müssen", zitiert das fondstelegramm aus einem Schreiben an die Gesellschafter. Für viele Anleger des Fonds besteht nur die Alternative, dem Verlust ihres Kapitals zuzusehen oder gutes dem schlechten Geld hinterherzuwerfen. Denn ob die geforderten Nachschüsse eine nachhaltige Lösung der Probleme ermöglichen, ist angesichts der trostlosen Lage auf den Schifffahrtsmärkten zweifelhaft. Verjährung von Schadenersatzansprüchen: 10 Jahre taggenau Nur noch jene Anleger, bei denen der Zeichnungstermin noch keine 10 Jahre zurückliegt haben eine Chance, Schadenersatzansprüche wegen Falschberatung gegen die Berater, beratenden Banken und Sparkassen und - nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs - die Gründungsgesellschafter des Fonds durchzusetzen. Ist die 10-Jahresfrist erst einmal verstrichen, lassen sich Schadenersatzansprüche nicht mehr durchsetzen ...Zum vollständigen Artikel


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