Klage gegen Medikamentenhersteller von Duogynon

Das Landgericht Berlin hatte erneut über eine Schmerzensgeldklage in Höhe von 50.000 € gegen den Medikamentenhersteller des Hormonmittels Duogynon zu entscheiden.

Der Kläger macht geltend, dass er von dem Medikament vorgeburtlich geschädigt worden sei. Die Mutter des Klägers habe das Medikament zur Feststellung einer Schwangerschaft eingenommen. Zudem verlangt er, dass der Medikamentenhersteller für jede weiter Schädigung durch Duogyon haften solle.

Das Landgericht hatte bereits 2011 eine Klage des Betroffenen abgewiesen ...

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