Webtracking zulässig gestalten

Die Webseiten eines Unternehmens sind oftmals erste Anlaufstelle für Interessierte und Kunden. An der stetigen Verbesserung und bedarfsgerechteren Gestaltung der Webseiten besteht daher ein hohes Interesse. Entsprechendes gilt auch für Newsletter und Unterseiten auf Social Media Portalen - etwa die facebook-Fanpage.

Warum ist Webtracking so verbreitet? Welche Formen des Webtracking gibt es? Was ist beim Einsatz von Google Analytics, etracker und Piwik zu beachten? Was ist mit den Trackingtools, die Social Media Plattformen von sich aus anbieten? Ist Fingerprinting eigentlich anonym? Weitere Fragen? Warum ist Webtracking so verbreitet?

Bei der Entscheidung, an welcher Stelle der jeweilige Unternehmsauftritt im Internet noch besser angepasst werden kann, helfen Informationen, über das Verhalten der Nutzer des Unternehmensauftritts. So ist es bspw. interessant, ob ein Nutzer nur kurz auf einer Seite verweilt oder sich über mehrere Seiten klickt und intensiv mit den angebotenen Informationen beschäftigt. Wird ein Thema oder eine Seite bspw. häufig aufgerufen, kann der Unternehmensauftritt künftig noch stärker hierauf ausgerichtet werden. Führt eine bestimmte Seite andererseits häufig dazu, dass Nutzer den Unternehmensauftritt verlassen, so besteht möglicherweise Verbesserungsbedarf. Ein häufiges Ziel ist, dass möglichst viele Nutzer die Unternehmensseiten besuchen und danach zu Kunden werden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der sogenannten "conversion-rate" - je mehr Nutzer die vom Unternehmen definierten Ziele erfüllen (bspw. "Kunden werden"), desto höher ist die conversion-rate. Um an die Daten über die Anzahl der Besucher und deren Verhalten kommen, setzten Unternehmen häufig Webtrackingtools ein.

Welche Formen des Webtracking gibt es?

Insgesamt können drei Formen des Webtracking unterschieden werden ...

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