Von wegen 1,5 Geschäftsgebühr als Regelfall

Der BGH (Az. VIII ZR 323/11) hat entschieden, dass es bei normalen Arbeit- und Anspruchsumfang bei einer 1,3-Regelgebühr bleibt. Diese aktuelle Entscheidung steht im Gegensatz zu den Entscheidungen des IX Senats (Az. IX ZR 110/10) und des VI Senats(Az. VI ZR 273/11), die auch bei durchschnittlichen Angelegenheiten ein Geschäftsgebühr von 1,5 unter der Voraussetzung akzeptierten, dass sich diese innerhalb der 20 Prozent Toleranzgrenze bewegt....

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK