Polizei ade – zumindest beim Blechschadenunfall?

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Der münsterische Polizeipräsident H. Wimber ist immer für Diskussionsanstöße gut. Nachdem er sich vor einiger Zeit für die Freigabe weicher Drogen eingesetzt hat, hat er in den letzten Tagen mit einem Vorschlag überrascht, der nun mehr oder weniger heftig diskutiert wird. Vorgeschlagen hat er nämlich u.a.: Die Polizei soll nicht mehr bei Verkehrsunfällen mit Blechschäden zur Unfallstelle kommen müssen. Es werde dort nämlich i.d.R. mit einem Personalaufwand von zwei Polizeibeamten und einem Zeitaufwand von ein bis zwei Stunden der Sachverhalt für Haftpflichtversicherer geklärt. Das sei nicht Aufgabe der Polizei.

Na ja.

Wirklich für den Haftpflichtversicherer oder nicht doch auch für die unfallbeteiligten Bürger? Und führt das Nichterscheinen der Polizei nicht ggf. dazu, dass dann an anderer Stelle sehr viel mehr Arbeit entsteht, die ggf ...Zum vollständigen Artikel


  • Bei Bagatellunfällen soll die Polizei nicht mehr kommen

    wn.de - 1 Leser - Unfälle mit Blechschäden. Da muss die Polizei nicht kommen. Das meint Münster Polizeipräsident Hubert Wimber laut Medienberichten. Auch die Begleitung von Schwertransporten soll nach Wimbers Willen keine Polizeiaufgabe mehr sein.

  • Wimber: Polizei soll kleine Unfälle ignorieren

    muensterschezeitung.de - 2 Leser - Keine Unfallaufnahme mehr bei Blechschäden, weniger Polizisten bei Fußballspielen, nur noch privater Geleitschutz für Schwertransporte: Münsters Polizeipräsident Hubert Wimber will die Aufgaben der Polizei in Teilbereichen drastisch reduzieren – und erntet dafür harsche Kritik selbst aus den eigenen Reihen.

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