KanAm Grundinvest - Der Fonds hatte seit 2006 immer wieder Liquiditätsprobleme

Fachanwälte setzen Schadenersatz für Anleger durch Das Ende des in Liquidation befindlichen offenen Immobilienfonds KanAm Grundinvest kommt für Branchenkenner nicht überraschend. Auch wenn er zu den größten offenen Immobilienfonds gehörte, befand er sich seit Anfang 2006 immer wieder in Liquiditätsschwierigkeiten. "Auf diesen Umstand hätten die Anleger in der Beratung ausdrücklich hingewiesen werden müssen" stellt Anlegeranwalt Mathias Nittel fest. Der bundesweit tätige Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht hat von zahlreichen Anlegern des KanAm Grundinvest erfahren, dass gerade über diesen so wichtigen Umstand in keiner Anlageberatung gesprochen wurde. "Die Berater von Sparkassen und Volksbanken haben dieses Thema grundsätzlich ausgespart und ihre Kunden nicht darüber informiert, dass der Fonds bereits Anfang 2006 erstmalig die Rücknahme von Anteilen ausgesetzt hatte. Offensichtlich", so Anwalt Nittel, "hat man hier die Interessen der Anleger an einer sicheren Anlage dem eignen Provisionsinteresse geopfert!" Aber auch über dieses Provisionsinteresse wurde in den Beratungen regelmäßig nicht gesprochen ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK