Es wulfft mal wieder und die Verteidigung Glaesekers ist “in hohem Maße irritiert”.

Christian und Bettina Wulff 2010 vor dem Schloss Bellevue, Foto: Fridolin freudenfett

Ja ja, es gibt ihn noch, den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der lebt ja bekanntlich von und mit einer lebenslangen Apanage, die ihm aufgrund seiner reichlich kurzen Amtszeit als erster Mann im Staate zugesprochen wurde. Immer noch laufen diverse Ermittlungsverfahren gegen ihn und seinen früheren Sprecher Olaf Glaeseker wegen des Verdachts von Korruptionsdelikten, und die damit befassten Staatsanwaltschaften bemühen sich um Sachaufklärung. Schon am 29.6.2012 hat Wulff als Zeuge im Verfahren gegen seinen früheren Vertrauten Glaeseker und gegen Eventveranstalter Manfred Schmidt ausgesagt, und jetzt meldet sich Glaesekers Verteidigung dazu zu Wort. Wie bei welt.de nachzulesen ist, hat Glaesekers Anwalt Guido Frings gegenüber der “Bild am Sonntag” geäußert, er sei “in hohem Maße irritiert” und finde Wulffs Aussage “befremdlich”, da diese mit dem Kenntnisstand der Verteidigung nicht “auch nur ansatzweise in Einklang zu bringen” sei ...

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  • Ex-Sprecher Glaeseker widerspricht Wulffs Aussage

    welt.de - 1 Leser - Olaf Glaeseker hat die Zeugenaussage seines früheren Chefs Christian Wulff zurückgewiesen. Sein Anwalt zeigte sich "irritiert", dass Wulff von Glaesekers Aktivitäten nichts gewusst haben soll.

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