Profesionelle Distanz oder Empathie des Anwalts?

Ist professionelle Distanz gut oder schlecht? Das ist die Frage, die sich der Blogautor Andy Mergendahl in einem Beitrag auf dem Blog Lawyerist.com stellt. Dies ist sicherlich auch eine in Deutschland für viele Anwälte interessante Frage.

In der Tat lebt jeder Anwalt im Spannungsfeld verschiedener Anforderungen, die sich gegenseitig ausschließen. Zum einen soll er engagiert sein für seine Mandanten, aber sich nicht emotional in den Fall verstricken. Sonst verliert er den objektiven Blick. Er soll sich in den Mandanten einfühlen, aber vermeiden, die Probleme des Mandanten mit nach Hause zu nehmen. Er soll das Recht für die Mandanten menschlich verständlich machen. Er soll aber auch schlechte Mandanten loswerden können. Er soll pro-bono arbeiten. Und so weiter!

Letztlich ist für den Erfolg eines Anwalts nicht allein sein juristisches und anwaltliches Können entscheidend ...

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