Über Olympische Spiele und blanke Busen, muslimische Singles, Dortmunder Frauenärztinnen und Folgen des Fremdgehens

Google-Werbung bei news.de

Google Adsense hat mal wieder zugeschlagen. Eine reichlich merkwürdige Sammlung von nicht unbedingt miteinander harmonierenden Annoncen haben die Suchmaschinenroboter auf der Grundlage von Schlagwörtern (sog. Metatags) heute bei news.de zusammengestellt.

Unter dem Titel “Mit nacktem Busen gegen die Scharia” berichtet das Nachrichtenportal über eine Aktion der ukrainischen Aktivistinnen von “Femen”, die natürlich auch die Olympiade für ihren barbusigen Aufstand gegen alles Mögliche nicht ausgelassen haben. Diesmal richtete sich der Protest der exhibitionistischen Damen gegen die Teilnahme islamistischer Regimes an den Olympischen Spielen in London, und deshalb hatten sie Slogans wie “Olympic Shame” und “No Sharia” auf ihre spektakulären Rundungen geschrieben. Das hatte mal wieder zu einer vorübergehenden Festnahme geführt, und die Presse berichtet natürlich gerne darüber, was ja auch Sinn der Sache ist. Was wäre schon ein Protest, der nicht öffentlich wahrgenommen wird?

Wohl in der Annahme, dass eine solche Berichterstattung jeden Moslem anturnen müsste, hat Google direkt über dem busenbebilderten Beitrag eine Werbung des Partnersuchportals elitepartner ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK