Branchenbuch, Gewerberegister und Co.

Immer wieder berichten uns Gewerbetreibende und Unternehmen von per Post oder Fax eingehenden „Korrekturabzügen“ für Einträge in Branchenbüchern oder Gewerberegistern?

Diese Schreiben – manchen erwecken geradezu von einer „Behörde“ zu stammen – verweisen auf einen bestehenden Grundeintrag. Man solle nur kurz die Daten Korrektur lesen und per Fax bestätigen. Klingt eigentlich doch ganz nett, oder?

Doch HALT! Denn im Kleingedruckten steht erstmals etwas von einem Vertrag, einem kostenpflichtigen Eintrag o.ä. und ehe man sich versieht, flattert die erste Rechnung ins Haus, zum Teil folgt ein Anschreiben von einem Inkasso-Unternehmen oder gar von einem Anwalt.

Solche Rechnungen lauten beispielsweise über 960 € netto pro Jahr bei drei Jahren Laufzeit, satte 2880 € also ...

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