BArbG: Bei Schadensersatzansprüchen wegen vermeintlichem Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gilt Zweimonatsfrist

Will ein Arbeitnehmer beklagen, dass bei ihm das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) nicht berücksichtigt worden ist, so muss er eine gesetzliche Frist beachten. Ohne Einhaltung dieser kann ein solches Verfahren nicht zum Erfolg führen. Mit einem Sachverhalt dieser Art hatte sich das Bundesarbeitsgericht auseinanderzusetzen.

Abgelehnte Bewerberin klagt auf Entschädigungszahlung

Konkret ging es um eine 41-jährige Frau, die auf eine Stellenausschreibung antwortete, mit dieser aber darauf hingewiesen wurde, dass Mitarbeiter im Alter von 18 bis 35 Jahren gesucht werden. Trotzdem hatte sich die Frau mit ihrem vollständigen Lebenslauf beworben und bekam schließlich eine telefonische Absage ...

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