Baden-Württemberg tut was für Verbraucherrechte im Internet

Nach aktuellen Zahlen von TNS Infratest gehen knapp 76 Prozent der Deutschen online. In Baden-Württemberg sind es sogar 78 Prozent der Bürgerinnen und Bürger.
„Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen das Netz für Online-Shopping, Reise- und Hotelbuchungen und Online-Banking. Bereits die Hälfte der Internet-Nutzerinnen und -Nutzer in Baden-Württemberg sind in sozialen Netzwerken aktiv, wie eine weitere aktuelle Studie zeigt. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 81 Prozent. Das beeinflusst natürlich auch unsere politische Arbeit – der digitale Verbraucherschutz gewinnt immer mehr an Bedeutung“,
sagte Verbraucherminister Alexander Bonde am Dienstag (31. Juli) anlässlich eines Besuchs der T-City in Friedrichshafen, eines bundesweiten Pilotprojekts zur Erhöhung der Lebens- und Standortqualität durch den Einsatz Informations- und Kommunikationstechnologien. Verbraucherministerium 2.0: Verbraucherinformation und -bildung auf allen Kanälen Je vielfältiger die Möglichkeiten, desto größer seien oftmals die Gefahren: Abo-Kostenfallen durch scheinbare Gratis-Angebote im Internet, mangelnder Datenschutz in sozialen Netzwerken sowie die Abmahnabzocke bei Urheberrechtsverletzungen im nicht-kommerziellen Bereich seien nur einige der möglichen Risiken.
„Hier sind wir als Verbraucherministerium gefragt. Im Rahmen der Gesetzgebung setzen wir uns auch in Berlin und Brüssel für die Verbraucherrechte ein“,
erläuterte Bonde. So sei beispielsweise die am 1. August in Kraft tretende Button-Lösung auf Initiative Baden-Württembergs im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung vom Bundesrat vorgeschlagen worden.
„Außerdem setzen wir auf Verbraucherinformationen und -bildung – auch über gesetzliche Regelungen hinaus ...
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