Unternehmenserver gehackt, Tat absichtlich verschleiert - Nun ab ins Gefängnis?

Hier das (wahrscheinlich gar tnicht so seltene) Szenario: In Ihren Unternehmensserver wird virtuell eingebrochen, Daten werden gestohlen. Ihr IT-Mann verschleiert vorsätzlich den „Einbruch“, der dann nie gemeldet wird. Ein kausaler Schaden bei den Kunden ist nicht nachweisbar. Soll der IT-Mann trotzdem dafür ins Gefängnis, wenn die Sache herauskommt?

In Deutschland gibt derzeit begrenzte Meldepflichten bei „Bruch der Datensicherheit" gemäß § 109 Abs. 5 Satz 1 TKG: Danach hat derjenige, der öffentliche Telekommunikationsnetze betreibt oder öffentlich zugängliche Telekommunikationsdienste erbringt, der Bundesnetzagentur eine Verletzung der Sicherheit von Telekommunikationsnetzen oder –diensten unverzüglich mitzuteilen, sofern hierdurch beträchtliche Auswirkungen auf den Betrieb der Telekommunikationsnetze oder –dienste entstehen ...

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