Pfändung mal anders

Ein 44-jähriger Leipziger, arbeitsloser sollte sich bei den Kommunalen Eigenbetrieben Engelsdorf vorstellen und vergaß dabei seinen Lebenslauf mitzunehmen. Das Unternehmen schickte ihn umgehend nach Hause und gab ihm auch keine Chance, den Lebenslauf nachzureichen.

Als das Jobcenter davon erfuhr, wertete man die Situation dort so, das sich der Bewerber weigerte, den zugewiesenen 1-Euro-Job anzunehmen und kürzte somit die Bezüge um über 100 Euro monatlich.

Der Arbeitslose ging daraufhin zu seinem Anwalt und erwirkte in einem Eilverfahren ein Urteil (SG Leipzig ,Beschluss vom 29.05 ...

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