Glasbruchschaden

beim Verkehrsunfall

Ein Unfall an sich ist schon ärgerlich genug. Noch ärgerlicher ist es, wenn dieser selbst verschuldet ist oder aber kein Dritter haftbar gemacht werden kann. Am ärgerlichsten aber ist es, wenn der Geschädigte nicht weiß, dass ihm auch ohne eine Vollkaskoversicherung Ansprüche gegenüber seiner Teilkasko-Versicherung zustehen können.

Im Rahmen einer Teilkaskoversicherung sind, abhängig von dem jeweiligen Versicherungsvertrag und den zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen, regelmäßig die Ereignisse Brand und Explosion, Entwendung, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung, Zusammenstoß mit Haarwild, Glasbruch und Schäden an der Verkabelung durch Kurzschluss versichert. Bei einem selbst verschuldeten Unfall denkt man zunächst nur an eine mögliche Inanspruchnahme einer etwaigen Vollkaskoversicherung. Diese bietet über den Schutz der Teilkasko-Versicherung hinaus auch Schutz bei einem Unfall und mut- oder böswilligen Handlungen Dritter.

Besteht keine Vollkaskoversicherung oder macht es keinen Sinn, diese in Anspruch zu nehmen, weil dort beispielsweise eine hohe Selbstbeteiligung vereinbart ist oder aber der Höherstufungsschaden bei einer Inanspruchnahme teurer käme als die zu erwartende Regulierungsleistung, sollte immer auch überlegt werden, ob nicht ein in der Teilkaskoversicherung zu erstattender vorliegt. In der Teilkaskoversicherung ist regelmäßig eine niedrigere Selbstbeteiligung vereinbart ...

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