Sonntagswitz: Wegen der Olympiade natürlich zum Sport/zu Sportlern

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Nach dem fulminanten Start der 30. Olympiade am Freitag bieten sich natürlich heute “Sportwitze” an, allerdings: Nach dem wenig fulminanten Start der deutschen Qlympiamannschaft am gestrigen Tag sollte man vielleicht auf Witze zu dem Thema verzichten, aber sie ist nun einmal am gestrigen Tag “baden gegangen”. Ach so: Und ich weiß, es gibt bessere, nur finden muss man sie .

Der Schwimmtrainer stocksauer nach dem Turnier zu seiner Manschaft: “Na toll, wir haben zwar nicht gewonnen aber wenigstens ist keiner ertrunken!”

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Beim Manager der Eisrevue bewirbt sich die 17jährige Nadia: “Ich kann eine Acht laufen.” “Aber das kann doch fast jeder.” “In römischen Ziffern?” ——————————————

Sommerolympiade. Hammer-werfen. Ein Amerikaner, ein Russe, ein Deutscher. Der Amerikaner konzentriert sich, wirft: 84,22 Meter. Jubel. Auf die Frage der Journalisten nach seiner Form: “Mein Vater war Holzfäller, mein Großvater war Holzfäller. Da hat man viel Kraft in den Armen und die Arbeit im Wald bringt die entsprechende Ruhe.”

Der Russe. Konzentriert sich, wirft: 85,43 Meter. Jubel. Die Journalisten: “Woher nehmen Sie die unglaubliche Nervenstärke, nach dem Rekord des Amerikaners noch einmal derartig zu kontern?” “Wissen Sie, mein Vater war Bergarbeiter, mein Großvater war Bergarbeiter. Das bringt von vornherein die Kraft und Nervenstärke auch in schwierigen Situationen.”

Der deutsche Athlet geht in den Ring. Dreht sich, schwingt harmonisch aus: 87,54 Meter. Neuer Weltrekord. Jubel ...

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