H.F.S. Deutschland 10 - Fachanwälte setzen Schadenersatz für Immobilienfonds-Anleger...

Mehr als 360 Mio. € haben rund 13.000 Anleger in den Immobilienfonds H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 10 GmbH & Co. KG investiert, der seinerseits über 700 Mio. investierte. Durch spekulative Fremdwährungskredite und diverse Sicherungsgeschäfte hat der Fonds hohe Verluste erlitten. Von 114 Mio. € Schaden ist die Rede. Ob die jetzt beschlossene Umschuldung der Kredite in € dem Fonds eine ertragreiche Zukunft bringen wird, bleibt abzuwarten. Branchenbeobachter verweisen aber wohl zu Recht auf die immer noch vorhandenen erheblichen Risiken. Anleger wurden durch die Entwicklung überrascht Viele Anleger wussten überhaupt nicht, dass mit ihrem Geld solche riskanten Geschäfte getätigt werden. Vielmehr war ihnen die Beteiligung an diesem geschlossenen Immobilienfonds von ihrem Bankberater als sichere Anlage angeboten worden. Für sie stellt sich die Frage, die entstandenen Verluste zu akzeptieren und auf eine bessere Entwicklung in der Zukunft zu hoffen, oder um ihr Geld zu kämpfen - die Chancen stehen nicht schlecht. Gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen Warum kommen wir zu dieser grundsätzlich optimistischen Einschätzung für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen? Für zahlreiche Mandanten, die am H.F.S. Deutschland 10 beteiligt sind, haben wir inzwischen die Beratungen geprüft und dabei nach unserer Auffassung in der Regel erhebliche Fehler bei der Anlageberatung festgestellt. Diese begründen Schadenersatzansprüche gegen die Berater, beratende Banken und gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds, die nach einer aktuellen BGH-Entscheidung ebenfalls für die Falschberatung haften - http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/gruendungsgesellschafter-von-fonds-haften-fuer-falschberatung.html ...Zum vollständigen Artikel


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