Giftinjektionen für schöneren Po: Anklage wegen Totschlags gegen falsche Ärztin – Opfer hatte Geld für Schönheits-OP geklaut

Foto: Armin Kübelbeck

Was tut frau nicht alles für die Schönheit? Da werden bisweilen keine Mühe und Kosten gescheut, dem erstrebten Ideal näher zu kommen, und wenn das eigene Geld nicht reicht, dann muss manchmal auch das Vermögen anderer herhalten. Auf der beschwerlichen Reise zur Perfektion ist schon so manch ein Menschenkind unter die Räder oder besser: ins Grab gekommen, für die Regenbogenpresse war das schon wiederholt ein reichliches Futter. Denken wir etwa an “Sexy Cora”, die vor nicht allzu langer Zeit an der ich-weiß-nicht-wievielten Brustoperation verstarb oder an das ehemalige Busenwunder Lolo Ferrari, die im Jahr 2000 möglicherweise an dem Gewicht ihrer Silikonimplantate erstickte. So richtig aufgeklärt worden ist das nie.

Unter dem Titel “Tödliches Schönheitsideal” berichtet spiegel-online jetzt über eine falsche Ärztin aus Miami, die wegen Totschlags angeklagt wurde, weil eine Mutter von drei Kindern ihre “Behandlung” nicht überlebt hat. Breite Hüften und einen auslandenden Po hatte die 32-jährige Frau, die sich “Gräfin” nannte, ihren Kundinnen versprochen, und weil sie selbst genauso daher kam, hatte auch die dreifache Mutter N ...

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  • Laien-Operation am Po: Tödliches Schönheitsideal

    spiegel.de - 4 Leser - Eine Frau aus den USA ist angeklagt, durch giftige Injektionen eine Mutter von drei Kindern getötet zu haben. Wunden versiegelte die Beschuldigte laut Polizei mit Klebstoff. Die Frau wollte das Opfer ihrem extremen Schönheitsideal näherbringen: breite Hüften und ein ausladender Po.

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