Knackärsche, Waschbrettbäuche, Endlosbeine im Übermaß: Das olympische Dorf als großes Bordell? Athleten berichten von zügellosen Ausschweifungen.

Hope Solo, Sportlerin und Sexsymbol, Foto: Johnmaxmena

“The Sex Games” titelt die britische Zeitung “The Independent” und weist darauf hin, dass die Organisatoren der gerade begonnenen Olympischen Spiele 150.000 Kondome an die rund 10.000 Athletinnen und Athleten verteilt haben. “Summer of Love in London?”, fragt der Schwarzwälder Bote unter Bezugnahme auf das britische Blatt und zitiert die US-amerikanische Fußball-Torhüterin Hope Solo (“Da läuft viel mit Sex”) und den US-Schwimmstar Ryan Lochte (“Ich würde sagen, es sind 70 bis 75 Prozent der Olympioniken.”) sowie etliche andere Athleten, von denen einige von ihren Erfahrungen bei vorangegangenen Spielen berichten.

“Kann denn Liebe Sünde sein?”, fragt der Schwarzwälder Bote zu Recht und findet gleich auch die Antwort: “ Zuviel verlangt an einem Ort, wo so unglaublich viele schöne Körper versammelt sind: Knackärsche, Waschbrettbäuche, Endlosbeine im Übermaß.” Hope Solo, Olympiasiegerin von 2008 und katzenäugiges Sexsymbol, wird ein weiteres mal mit einem Zitat bemüht, das sich auf die Spiele in Peking bezieht: ”Ich sah Athleten, die trieben es einfach im Freien, direkt auf dem Rasen oder zwischen den Gebäuden…. Es wird da ganz schön schmutzig ...

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