Kein Anspruch auf Perücke bei Glatze

Zum Auftakt des Wochenendes wage ich wieder mal einen Ausflug in die Rubrik “Kuriose Rechtsfälle” aus der Vergangenheit:

Der gesetzlich krankenversicherte Kläger leidet seit seiner Kindheit an völligem Haarverlust. Er hatte von seiner Krankenkasse vergeblich die Übernahme der Kosten für eine Perücke gefordert.

Die Krankenkasse hatte die Bezahlung mit der Begründung abgelehnt, eine Haarersatz-Langzeitversorgung komme nur für Frauen, Kinder und Jugendliche in Betracht. Der Kläger machte daraufhin unter anderem einen Verstoß gegen das gesetzliche Verbot der Ungleichbehandlung geltend. Weiter legte er ein ärztliches Attest vor, wonach eine psychische Erkrankung drohe, falls der Antrag abgelehnt werde ...

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