Olympische Stolperfallen: Marketingaktionen rund um die olympischen Spiele

Die Verwendung der olympischen Symbole und Begriffe sind für geschäftliche Zwecke ist untersagt. Bildgrundlage von John Curnow CC-BY

Die Olympischen Spiele in London tun sich ganz besonders durch die strengen Marketingregelungen hervor. Es gibt sogar ein Gesetz, das “London Olympic Games and Paralympic Games Act 2006“, welches Werbeaktionen in der Nähe der Veranstaltungsorte verbietet, sofern sie Assoziationen mit den Spielen wecken können (auch Ambush-Marketing genannt). Das treibt mitunter lustige Blüten, wie z.B. die Forderung das Balletstück “Faster, Higher, Stronger” in “Faster” umzubenennen.

Solche Gesetze basieren auf den Wünschen der Veranstalter, die hunderte von Millionen von den Sponsoren verlangen. Dafür verlangen diese natürlich, vor der Konkurrenz geschützt zu werden. In Deutschland gibt es kein solches Gesetz, aber schon bei der WM 2006 gab es “Bannmeilen” rund um die Stadien. Zu deren Zulässigkeit empfehle ich diesen sehr guten Artikel: “Die „FIFA-Bannmeile“rund um die WM-Stadien 2006” vom Kollegen Schauhoff ...

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