Holprige Sache: Olympische Spiele am Arbeitsplatz

Die Olympischen Spiele in London beginnen. Endlich! Ein Blick ins Programm verrät: Es wird richtig viele Fernsehübertragungen geben. Super, denn was gibt es tolleres als spannende Sportübertragungen! In der Früh geht’s los und erst spät in der Nacht wird Schluss sein. Siebzehn Tage voller Entscheidungen und Dramatik. Plötzlich rücken wieder Sportarten in den Mittelpunkt, für die sich die meisten das letzte Mal vor vier Jahren, also bei den Spielen in Peking, interessiert haben: Bogenschießen etwa, Rudern, Gewichtheben, Turmspringen, lauter richtig tolle Sachen, die auf einmal wieder im Zentrum des Interesses stehen, wenn es plötzlich um nichts Geringeres als olympisches Gold geht!!

Aber wie ist es mit dem Arbeitsrecht? Viele Beschäftigte möchten auch während ihrer Arbeitszeit gerne wichtige Entscheidungen live verfolgen und mit den Athleten mitfiebern. Eine holprige Sache… Auch diesmal gilt, was Kollegin Susanne vom Betriebsrat Blog anläßlich der Fußball-EM vor wenigen Wochen schrieb: Während den Olympischen Spielen gibt es im Arbeitsrecht keinen Ausnahmezustand. Allein der Arbeitgeber entscheidet, ob im Betrieb geschaut werden darf oder nicht. Da können Arbeitnehmer nur auf großzügige Chefs bauen ...

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