Apple: Spracherkennung Siri birgt Datenschutzrisiken

Apples Spracherkennungsassistentin Siri (Abkürzung für: Speech Interpretation and Recognition Interface) erfreut sich seit ihrer Einführung im Betriebssystem iOS 5 großer Beliebtheit. Dabei ist zu vermuten, dass vielen Nutzern die konkrete Funktionsweise der Software nicht bewusst ein dürfte. Gleiches dürfte für die datenschutzrechtlichen Bedenken, insbesondere wegen des Umstandes, dass jede Sprachanfrage auf den Servern von Apple auf unbestimmte Zeit gespeichert wird, gegenüber der Software gelten.

Wie Technology Review in seiner Online-Ausgabe berichtete, ermöglichen die gespeicherten Daten über die Anlage von Stimmprofilen auch die biometrische Identifizierung von Nutzern. Apple-Sprecherin Trudy Muller soll dies bestätigt, jedoch zugleich darauf hingewiesen haben, dass das Unternehmen besonders hohen Wert auf den Schutz der Privatsphäre seiner Kunden legt ...

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