Die Gourmet-Burger sind nicht strafbar

Gegen den früheren Wirtschaftsminister der FDP zu Zeiten der Jamaica-Koalition wurde Strafanzeige erstattet. Grund war die für manche nicht wirklich nachvollziehbare Vergabe von Subventionen an Franchisenehmer von Burger-King und andere Schnellrestaurants. Zur Begründung wurde ausgeführt, dass die Burger-Brater einen Beitrag zur Gourmet-Region Saarland leisten würden!? Nun über die Saarländer kann man alles (naja fast alles) behaupten, aber keinesfalls, dass sie nicht gutes Essen zu schätzen wüssten und dass sie nicht einen Hamburger von einem Gourmet-Essen unterscheiden könnten. Gudd gess (für Nichtsaarländer und Pfälzer: gut gegessen) war schon immer ein Motto der hiesigen Bevölkerung.

Da schüttelt es einen, wenn dann Subventionen in doch erklecklicher Höhe zur Förderung der Gourmet-Region Saarland an einen Schnellimbiss vergeben wurde ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK