Rechtsschutzversicherung zahlt Schaden

Mein Mandant hatte vor einiger Zeit einen Verkehrsunfall. Die Verhandlungen über die Schadenregulierung mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung gestaltete sich wegen einem Vorschaden am Fahrzeug schwierig. Daher schrieb ich an die Rechtsschutzversicherung des Mandanten und bat um eine Deckungszusage für das gerichtliche Verfahren.

Diese meldete sich heute telefonisch und der Mitarbeiter unterbreitete ein erstaunliches Angebot: die Rechtsschutzversicherung würde ihm einen Betrag von 400,– Euro zahlen und meine vorgerichtlichen Anwaltsgebühren erstatten , wenn der Mandant auf ein gerichtliches Verfahren verzichtet.

Da der Schaden am Fahrzeug zuzüglich Nebenkosten 750,– Euro betrug, hat mein Mandant dieses Angebot angenommen. Dies ist das erste Mal, dass ich oder einer meiner KollegInnen ein derartiges Angebot einer Rechtsschutzversicherung für einen Mandanten erhalten habe ...

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