Quick and Dirty – Risiken bei Faxgeräten

In den meisten Unternehmen gehört der Besitz eines Faxgerätes zum absoluten Standard. Wenn‘s mal eben schnell gehen muss, dann ist das Fax wohl – neben der E-Mail – das am häufigsten genutzte Übertragungsmedium.

Dass allerdings auch dieses Gerät Haufenweise Sicherheitslücken beinhaltet, ist dabei leider nicht wirklich bekannt…

Das Telefax

Das Telefax, kurz das Fax, zeichnet sich insbesondere durch die leichte Bedienbarkeit, Praktikabilität und die schnelle Übertragungsart aus. Zur Funktionalität eines Faxgerätes hilft mal wieder Wikipedia weiter:

Ein Fax oder auch Fernkopie genannt ist die Übertragung eines oder mehrerer Dokumente in Form eines in Linien und Pixel gerasterten Bildes über das Telefonnetz oder per Funkfax-Betrieb im Amateurfunk. Als Sender und Empfänger dienen dabei meistens analoge Faxgeräte.

Jedes Faxdokument ist eine Bilddatei. Ein zusätzlicher Vorteil eines Faxes ist der Sendebericht, mit dem die Beweiskraft eines Faxes erhöht werden soll.

Organisatorische Risiken

Wie beim Telefonieren muss man auch beim Faxen die Nummer des Empfängers eingeben und auch hier kann man sich verwählen. Das wird insbesondere dann zu einem Risiko, wenn mit dem Fax Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse oder personenbezogene Daten versendet worden sind. Das sowas auch schon mal ganz gewaltig in die Hose gehen kann, hat bereits der Fall „Paolo Pinkel“ alias Michel Friedmann gezeigt, dessen Anwalt die Ermittlungsakte versehentlich an einen Pizza-Bäcker geschickt hatte.

Zusätzlich besteht das Risiko, dass bei dem Verlust von sensiblen Daten nach dem BDSG auch die Aufsichtsbehörde nach § 42a BDSG informiert werden muss. Schließlich muss der unbefugte Zugriff auf gefaxte Dokumente verhindert werden ...

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